Behandlungsmöglichkeiten bei Sakralblockarde / Sakrale Umflutung

SAKRALBLOCKARDE / SAKRALE UMFLUTUNG





Sakralblockaden zur Schmerzausschaltung

Sakralblockaden finden Anwendung durch verschleißbedingte Engpass-Syndrome (sog. Spinalkanalstenose) am Wirbelkanal wie auch bei Beschwerden, die durch einen Bandscheibenvorfall ausgelöst werden.

Hier wird ein Gemisch aus einem örtlichen Betäubungsmittel und ein niedrig dosiertes Kortison unter sterilen Bedingungen in den Sakralkanal eingebracht. Nach dieser Injektion verweilt der Patient in Rücken- oder Seitlage 30-60 Minuten in der Praxis unter EKG-Kontrolle und Überwachung des Sauerstoffgehaltes des Blutes.

Es kann zu vorrübergehenden Empfindungsstörungen und Schwächegefühl der Beine kommen. Diese verschwinden jedoch wieder. Sollte dies der Fall sein, so verweilt der Patient in der Praxis und wird weiterhin kontrolliert, bis er wieder sicher gehfähig ist, denn die Sturzgefahr ist bei diesen Empfindungsstörungen und Schwächegefühl stark erhöht. Es wird empfohlen, unmittelbar nach der Injektion kein Auto zu fahren, im Besten Fall hat der Patient auch eine Person in Begleitung, die ihn zunächst überwacht und ihn sicher nachhause bringt.

Die Sakralblockade hat einen sehr guten schmerztherapeutischen Effekt und der Rückgang der Nervenwurzelreizung, und somit der Schmerzen, ist langanhaltend.

In den meisten Fällen wird eine Serie von 3 Injektionen innerhalb von 3 Wochen verabreicht.


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